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Google Ads Keywords 2025: So funktionieren sie wirklich

Autor: Alex Rodionov

Google Ads Keywords spielen eine zentrale Rolle – allerdings nur in einem ganz bestimmten Kampagnentyp: den Suchkampagnen. In Formaten wie Display, Shopping oder Performance Max kommen keine klassischen Keywords zum Einsatz. Gerade bei Shopping-Kampagnen ist das entscheidend: Dort lassen sich keine positiven Keywords definieren, sondern nur auszuschließende Begriffe, um unpassende Suchanfragen zu vermeiden. Wer das ignoriert, riskiert hohe Streuverluste und unnötige Ausgaben.

In Suchkampagnen entscheiden Google Ads Keywords über Sichtbarkeit und Effizienz. Sie bestimmen, bei welchen Suchanfragen Anzeigen erscheinen – und bei welchen nicht. Dabei reicht es längst nicht aus, einfach offensichtliche Begriffe zu verwenden. Entscheidend ist, wie gezielt die Keywords recherchiert, strukturiert und gepflegt werden. Ohne Strategie wird Budget verschenkt – und damit auch der Erfolg der Kampagne.

Die Mechanik ist einfach: Jemand sucht bei Google, das System gleicht die Anfrage mit Euren Google Ads Keywords ab – und wenn Qualität, Gebot und Relevanz stimmen, erscheint die Anzeige. Dieser Prozess wiederholt sich tausendfach pro Tag und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.

Google Ads Keywords richtig zuordnen: Match-Optionen

Google Ads Keywords

Ein oft unterschätzter Punkt ist die Wahl des richtigen Match-Typs. Broad Match erlaubt eine weite Streuung und eignet sich zum Einstieg. Phrase Match bietet eine gezieltere Kontrolle. Wer ausreichend Erfahrung in der Keyword-Recherche gesammelt hat, sollte auf Exact Match umstellen. Das spart Budget, reduziert irrelevante Klicks und liefert hochwertige Anfragen.

Zu beachten ist: Broad Match gibt viel Kontrolle an Google ab. Das kann sinnvoll sein, etwa beim Testen neuer Märkte. Doch für langfristige Effizienz führen exakt passende Suchbegriffe zu besseren Ergebnissen – ohne Umwege.

Die richtige Kontostruktur als Schlüssel zur Effizienz

Strukturierte Google Ads Konten sind der Unterschied zwischen Kampagnen-Chaos und echtem Wachstum. Wer etwa gezielt Leads generieren möchte, sollte für jede Zielgruppe eigene Anzeigengruppen anlegen und diese mit passenden Google Ads Keywords und Landingpages verbinden.

Auch der Quality Score wird stark von Struktur beeinflusst. Je klarer die Verbindung zwischen Keyword, Anzeige und Zielseite, desto besser die Bewertung – und desto niedriger der Klickpreis.

Auszuschließende Keywords gezielt einsetzen

Auszuschließende Keywords

Auszuschließende Keywords sind kein Beiwerk, sondern ein essenzielles Werkzeug. Wer nicht bei Suchanfragen wie „kostenlos“, „PDF“ oder „Bilder“ erscheinen will, muss solche Begriffe ausschließen. Das hält unpassende Klicks fern und erhöht die Relevanz.

Dabei kann es kompliziert werden: Auch auszuschließende Begriffe lassen sich mit Match-Typen steuern. Ein falsch gesetztes Wort blockiert womöglich wertvolle Anfragen. Wer sich hier nicht sicher ist, sollte sich an eine Google Ads Beratung wenden – oder selbst durch monatelanges Lernen Sicherheit aufbauen.

Relevanz durch Text, Landingpage und Struktur

Google Ads belohnt Relevanz. Das betrifft nicht nur das Keyword selbst, sondern auch den Anzeigentext und die Landingpage. Wenn Nutzer nach dem Klick genau das finden, was sie erwarten, steigen die Chancen auf eine Conversion – und die Kosten pro Klick sinken.

Ein stimmiges Zusammenspiel von Suchbegriff, Anzeige und Zielseite ist deshalb Pflicht. Wer etwa eine regionale Kampagne für Düsseldorf schaltet, sollte eine Seite wie diese Google Ads Agentur Düsseldorf gezielt in die Struktur einbinden.

Automatisierung & Technik: mit Bedacht nutzen

Automatisierung kann viel erleichtern – oder alles durcheinanderbringen. Wer etwa mit Smart Bidding startet, braucht ausreichend Daten. Bei neuen Konten kann das zu hohem Streuverlust führen. Ein besserer Startpunkt sind Responsive Search Ads, bei denen Google unterschiedliche Kombinationen aus vordefinierten Titeln und Texten testet.

Auch Dynamic Keyword Insertion kann sinnvoll sein – muss aber sauber eingesetzt werden. Wer nicht weiß, wie die Technik im Detail funktioniert, riskiert unpassende Anzeigen. In solchen Fällen lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Google Ads Freelancer.

Laufende Optimierung statt „Einmal-Aufsetzen“

Google Ads Keywords benötigen Pflege. Neue Suchbegriffe entstehen, andere verlieren an Relevanz. Wer kontinuierlich optimiert, verbessert nicht nur die Klickrate, sondern senkt auch langfristig die Kosten. Dazu gehören regelmäßige Reports, das Hinzufügen oder Entfernen von Keywords und A/B-Tests bei Anzeigen.

Organische Verknüpfungen innerhalb der Website

Eine natürliche interne Verlinkung unterstützt die Nutzerführung und verbessert indirekt auch die Anzeigenqualität. Wer relevante Themen miteinander verbindet, signalisiert Struktur und Tiefe. Ein Beispiel ist die dezente Verknüpfung zu einer Google Ads Beratung – nicht als auffälliger CTA, sondern als Teil der Information.

Ergänzende Einblicke: Hintergrundwissen vertiefen

Wie genau Google Ads Keywords in Suchkampagnen funktionieren, erklärt Google selbst im offiziellen Hilfe-Center. Wer tiefer einsteigen will, findet dort regelmäßig aktualisierte Hinweise zur Funktionsweise, zu Auktionsmechanismen und zu Best Practices.

Fazit zu den Google Ads Keywords

Google Ads Keywords sind das wichtigste Steuerungselement für erfolgreiche Suchkampagnen. Wer gezielt vorgeht, spart Budget, erhöht die Relevanz und erzielt bessere Ergebnisse. Bei Shopping hingegen lassen sich keine positiven Keywords einsetzen – sondern nur auszuschließende. Diese Unterschiede zu kennen, ist entscheidend.

Der Einstieg über Phrase Match bietet Flexibilität. Mit wachsender Erfahrung und belastbaren Daten empfiehlt sich der Wechsel zu Exact Match – für maximale Kontrolle und bessere Klickqualität. Mit einer klaren Struktur, laufender Optimierung und solider Strategie entsteht ein System, das nachhaltig neue Kunden bringt.

Empfohlenes YouTube-Video zum Thema (auf Englisch):

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